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Wohnbebauung Goerdelerstraße

Konkurrierendes Planungsverfahren 1. Rang, Wolfsburg

DATEN

Neubau von 9 Reihenhäuser als Nachverdichtung einer Wohnanlage in Wolfsburg Detmerode

Bauherr

Neuland Wolfsburg

LPH

1-5

Bearbeitung

2005-07

Honorarzone

III

Bilder

springmeier architekten

Bild von der Fontansicht der Wohnbebauung Goerdelerstrasse in Wolfsburg

Teichblick Braunschweig

Wettbewerb, Braunschweig

Daten

Neubau von Wohnhäusern unterschiedlicher Größe sowie einer Gastronomie am Rande des Naturschutzgebietes Braunschweig-Riddagshausen

Bauherr

Stadt Braunschweig Abteilung Stadtplanung

LPH

2

Bearbeitung

2007

Bilder

springmeier architekten

Bild des Bauplans des Projektes Teichblick Braunschweig

Jugendherberge Braunschweig

Wettbewerb engere Wahl, Braunschweig

Daten

Neubau einer Jugendherberge auf innerstädtischem Grundstück mit Verbindung zum Grünzug der Braunschweiger Wallanlagen

Bauherr

DJH vertreten durch ANP

Nutzfläche

2.320 m2

BGF

3.800 m2

BRI

12.900 m3

LPH

2

Bearbeitung

2009

Bilder

springmeier architekten

Bild von dem Lageplan der Jugendherberge Braunschweig

Kaiserstrasse

Wettbewerb 3. Preis, Gütersloh

Daten

Neubebauung eines innerstädtischen Areals mit einer Nutzung aus Wohnen und Gewerbe, sowie öffentlichen Räumen

Bauherr

Stadt Gütersloh

Nettobauland

11.165 m2

LPH

2

Wettbewerb

3. Preis

Bearbeitung

2013

Bilder

springmeier architekten

Bild von dem Lageplan der Kaiserstrasse Guetersloh
Bild von den Details der Kaiserstrasse Guetersloh

Mühlen Hotel Bergström

Umbau, Lüneburg

Daten

Bauherr

HJC Grundstücks-
verwaltungen, Lüneburg

Bauabschnitte

1. BA     Abtsmühle
2. BA     Lüner Mühle

Nutzfläche

1. BA     1.381 m2
2. BA     820 m2

BGF

1. BA     2.330 m2
2. BA     1.325 m2

BRI

1. BA     9.705 m3
2. BA     4.600 m3

Realisierung

1. BA     1997-99
2. BA     2001-02

Honorarzone

IV

Auszeichnungen

1. BA
Preisträger „Neues Wohnen in alten Gebäuden“ 1999, Ausstellung Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt 2000, Tag der Architektur 2000, Niedersächsischer Staatspreis für Architektur 2002 – engere Wahl

2. BA
Tag der Architektur 2003

Bilder

K. Ortmeyer

Umbau zweier denkmalgeschützer Gebäude in zwei Bauabschnitten

Die Abtsmühle ist ein Wahrzeichen in der Lüneburger Altstadt. Nach der Stilllegung des Mühlenbetriebs drohte dem Gebäude sowie der gesamten Umgebung der Verfall. Durch die neue Nutzung als Gästehaus des angrenzenden Hotels und die Unterbringung von Läden und Gastronomie im Erdgeschoss gelangen Erhalt der Bausubstanz und eine Aufwertung des gesamten Quartiers. Äußere Hülle und konstruktives Gefüge des fünf- bis sechsgeschossigen Mühlengebäudes blieben weitgehend erhalten. Im Inneren erinnern historische Elemente wie Gussstützen und Holzbalken und die Wiederverwendung originaler Materialien an die Vergangenheit der Mühle.

Als Ersatz für ein asbestverkleidetes Silo wurde ein neues, repräsentatives Treppenhaus erbaut, durch eine gläserne Fuge vom Bestand getrennt. So ist ein spannungsvoller Kontrast zwischen Alt und Neu erlebbar geworden, wobei für Hotelgäste die exponierte Lage des Hauses am Wasser einen zusätzlichen Reiz darstellt.

Die gegenüber der Abtsmühle am alten Lüneburger Hafen gelegene denkmalgeschützte Lüner Mühle aus den Jahren 1576 und 1874 wurde zum Gästehaus mit Hotelzimmern und Suiten, Tagungsräumen und Vinothek umgebaut. In Abstimmung mit der Denkmalpflege wurde eine neue Erschließung als Sicherheitstreppenhaus eingefügt, das in Verbindung mit einer „Bypasstreppe“ zwischen den Hotelgeschossen sowohl der Sicherstellung der Rettungswege genügt als auch zwischen den unterschiedlichen Geschosshöhen von Fachwerkgebäude und Anbau vermittelt.

Die Integration filigraner Schleppgauben ertüchtigt das Obergeschosses für eine Hotelnutzung. Der Eingang ist als filigrane Stahlkonstruktion in die alte Öffnung eingestellt. Vom Straßenniveau erschließt eine gläserne Wendeltreppe nach oben den Tagungsraum und nach unten die Vinothek.

Bild von der Innenansicht des Muehlen Hotels Bergstroem in Lueneburg
Bild von der Abtfuge des Muehlen Hotels Bergstroem in Lueneburg

Schunterterrassen

Wettbewerb 2. Preis, Braunschweig

Daten

Bauherr

Stadt Braunschweig

Gesamtfläche

9.084 m2 mit 23 Grundstücken

Grundstücksgöße

i.M. ca. 600 m2

Bearbeitung

2006

mit

arge chmiel – meißner
lohrer.hochrein, LA

Neubaugebiet im Braunschweiger Stadtteil Querum. Erstellung von Musterentwürfen und Gestaltungshandbuch Mitarbeit im Gestaltungsbeirat und Begleitung des B-Plan-Verfahrens

Entwicklung eines Bebauungskonzeptes und eines verbindlichen Gestaltungshandbuchs auf der Basis eines Wettbewerbs als 1. BA eines Gesamtareals. Innerhalb des Areals arrondieren sich 2 Einfamilienhausgruppen mit unterschiedlichen Typologien um zwei gemeinschaftlich genutzte Anger.

Am Nordanger umspannen deutlich positionierte ziegelverblendete Satteldachhäuser eine freie Baumgruppe. Im Gegensatz dazu gruppiert sich um den Südanger eine freie Anordnung weiß verputzter Flachdachvillen.

Bild von dem Lageplan der Schunterterrassen in Braunschweig

Stadthäuser am Giersberg

Neubau, Braunschweig

Daten

Bauherr

Vebau GmbH, Braunschweig

Bauabschnitte

1. Bauabschnitt Häuser F,G,H
2. Bauabschnitt Häuser I,K

Nutzfläche

5.685 m2

BGF

1. BA      8.075 m2
2. BA      3.475 m2

BRI

1. BA      23.415 m3
2. BA      8.065 m3

LPH

1. BA      2-7
2. BA      2-4

Realisierung

1. BA      2000-01
2. BA      2009-10

mit

Penningh Architekten (1. BA)

Fotos

1. BA      Klemens Ortmeyer
2. BA      Andreas Bormann

Stadthäuser am Giersberg, Braunschweig

Neubau von fünf Stadtvillen mit 70 Wohneinheiten und gebäudeübergreifender Tiefgarage:
Die Mehrfamilienhäuser am Max-Osterloh-Platz gegenüber der Gedenkstätte des ehemaligen Friedhofs Hochstraße und dem Wasserturm reagieren durch ihre Orientierung, Grundriss- und Fassadengestaltung auf die attraktive Grünlage nahe der Innenstadt.

Die Gebäude sind um einen zentralen Platz gruppiert und knüpfen an die Maßstäblichkeit der gründerzeitlichen Umgebung an und setzen die Vorgaben eines städtebaulichen Wettbewerbes um.

3-5-Zimmerwohnungen mit flexiblen Grundrissen und großzügigen Balkonen und Terrassen verteilen sich auf vier Regelgeschosse und ein Penthouse. Den ruhenden Verkehr nehmen Tiefgaragen auf, deren Zufahrten jeweils zwischen den Häusern liegen.

Die äußere Erscheinung der Gebäude wird bestimmt durch die klare Gliederung der Baukörper und die verwendeten werthaltigen Materialien.

Bild von dem Lageplan der Stadthaeuser am Giersberg
Bild von dem Modell der Stadthaeuser am Giersberg in Braunschweig

Leonhards Garten

Neubau Wohnhäuser, Braunschweig

Daten

Bauherr

1. NB      Privat
2. NB      Vebau GmbH Braunschweig

Bauten

1. NB
Neubau eines Stadthauses in einer Baugruppe
2. NB
Neubau Mehrfamilienhaus mit 11 Wohneinheiten und Tiefgarage

BGF

1. NB      250 m2
2. NB      1.975 m2

BRI

2. NB      4.775 m3

LPH

1. NB      1-9
2. NB      2-4

Realisierung

1. NB      2009-10
2. NB      2011

Honorarzone

III

Bilder

springmeier architekten,
Alexander Schwarze

Neubau von Wohnhäusern im Rahmen einer städtebaulichen Gesamtfigur und eines Gestaltungshandbuchs

Die Bauten sind Bestandteil des Bundesmodellprojektes St. Leonhards Garten. Inmitten eines Gründerzeitquartiers, wo sich bislang ein altes Stadtbahndepot befand, entstand ein angerartiges Wohnquartier, nach verbindlichen Spielregeln errichtet und dennoch individuell konzipiert. Entstanden ist ein klar strukturierter aber auch vielfältig gestalteter Stadthauskomplex.

Im Rahmen des Projektes unterlag die Gestaltung der Baukörper sowohl in der Kubatur als auch hinsichtlich der Materialität den Vorgaben eines Gestaltungshandbuches und der Freigabe durch den Gestaltungsbeirat.

Bild des Bauplans des Projektes des Leonhards Garten in Braunschweig
Bild von der Aussenansicht des Leonhards Garten in Braunschweig

Seniorendomizil Spätsommer

Wettbewerb 2. Preis, Naumburg

Daten

Umbau und Erweiterung eines historischen Gebäudekomplexes zu einem Altenheim

Bauherr

Volkssolidarität Naumburg vertreten durch SALEG

Nutzfläche

1.560 m2

BRI

13.050 m3

BGF

3.395 m2

LPH

2

Bearbeitung

1998

Bilder

springmeier architekten

Bild des Bauplans des Seniorendomizils Spaetsommer in Naumburg
INXS